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Der als Kind durch eine Krankheit ertaubte Hilker besuchte von 1914 bis 1918 die Städtische gewerbliche Fortbildungsschule (später „Folkwang Malerschule“). In dieser Zeit lernte er Christian Rohlfs kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Von 1919 bis 1920 studierte Hilker am Bauhaus in Weimar in der Klasse von Lyonel Feininger  und besuchte einen Grundkurs von Johannes Itten. Seine künstlerische Laufbahn begann als Postkartenmaler und Karikaturist. 1921 war er Mitbegründer der Künstlergemeinschaft „Der Fels“ und des „Hagenringes“. 1927 wurde er in den Deutschen Künstlerbund aufgenommen. Bekanntheit erlangte Hilker vor allem durch seine „Heimatblätter“, Holz- und Linolschnitte mit alten Ansichten aus den Hagener Stadtteilen. Eine Vielzahl seiner Bilder ist im Besitz des Karl-Ernst-Osthaus-Museums in Hagen.
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