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Maler, Grafiker und Bildhauer (Pseudonym: Heinrich von Greißing) – Als Maler Porträts und Landschaften, als Bildhauer Poträtbüsten  und Tiere. Absolvierte in Wien ein Gymnasium und studierte 1904-1906 an der Wiener Universität  Geschichte, Kunstgeschichte, Zoologie und  paralell im gleichen Zeitraum zusätzlich vier Semester an der Wiener Kunstgewerbeschule (Abteilung  Lehramtskandidaten für Freihandzeichnen) bei A.v. Kenner. 1906-1911 weiteres Studium der Malerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei L`Allemand, H. Lefler und A. Delug. Vorerst 1915 und dann 1916-1918 Kriegsmaler bei den Isonzo- und Piaveschlachten. Zwischen 1909 und 1926 mehrere kurze Lehrtätigkeiten an Gymnasien und einer Schule für Frauen-Hausindustrie. 1909 erstmals Gast im Hagenbund, 1912-1924 Mitglied, entwarf  das Plakat für die 35. Ausstellung des Hagenbundes (III-IV/1912). 1924 Übertritt zur Wiener Secession und ab 1940 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Seit 1932 illegales Mitglied der NSDAP, während des 2. Weltkrieges zeitweise Ortsvorsteher von Mödling, 1945 Übersiedlung nach Deutschland (Goslar). Plastische Werke in der Öffentlichkeit: 1926/1927 Delphine am Pumpwerk Mödling; 1928 Kunststeinrelief und Plastik am Stadtbad Mödling; 1932 Kriegerdenkmal in Brunn/Gebirge; 1937 Keramik-Relief „Papageno“ in Wien 4, Operngasse; Ferdinand Schirnböck-Büste Österreichische Nationalbank. Werke  in öffentlichen Sammlungen u.a.WienMuseum; Albertina; Heeresgeschichtliches Museum Wien.
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