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Absolon, Kurt
Alescha, Theodor
Andersen, Robin Christian
Bató, József
Bauriedl, Otto
Bertram-Ehmsen, Lis
Bertrand-Eisenschitz, Claire
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Breiter, Herbert
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Stephanie Hollenstein (Lustenau 1886 - 1944 Wien)

Werke

 
Die Vorarlbergerin Stephanie Hollenstein wurde 1903 aufgrund ihrer mitgebrachten Zeichnungen ohne Prüfung an der Königlichen Kunstgewerbeschule in München aufgenommen. Nach ihrem Studium führte sie bis 1910 eine eigene Zeichenschule und stellte im Münchner Kunstverein, im Ferdinandeum Innsbruck, in Bregenz und in Zürich aus. 1913 erhielt sie auf Empfehlung Franz von Defreggers ein Stipendium und unternahm eine Studienreise nach Italien. Im Ersten Weltkrieg schloss sie sich im Mai 1915 unter dem Namen „Stephan Hollenstein“ den Vorarlberger „Standschützen“ an, wurde an der Front eingesetzt und erhielt sogar eine militärische Auszeichnung. Nach dem Krieg lebte sie in Wien, wo sie in Ausstellungen der Kunstgemeinschaft, des Künstlerhauses, der Secession und des Hagenbunds vertreten war. 1926 gründete sie zusammen mit Fanny Harlfinger die Künstlerinnengruppe „Wiener Frauenkunst“ und erhielt 1931 den österreichischen Staatspreis. Ab 1938 war sie Vorsitzende der Vereinigung der bildenden Künstler Österreichs, bis sie 1943 aus gesundheitlichen Gründen ihren Vorsitz zurücklegte und kurz darauf an einem Herzanfall verstarb.