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Absolon, Kurt
Alescha, Theodor
Andersen, Robin Christian
Bató, József
Bauriedl, Otto
Bertram-Ehmsen, Lis
Bertrand-Eisenschitz, Claire
Bondy, Walter
Breiter, Herbert
Bronstert, Franz
Busse, Lilja
Böhler, Hans
Börsig, Rudolf
Dachauer, Wilhelm
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Dobrowsky, Josef
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Eschbach, Walter
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Koller, Broncia-Pinell
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Mairwöger, Gottfried
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Thöny, Wilhelm
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Hans Böhler (Wien 1884 - 1961 Wien)

Werke

 

Hans Böhler, einer begüterten Industriellenfamilie entstammend, besuchte in Wien die Malschule Jaschke und kurzzeitig auch die Akademie. Früh geriet er unter den Einfluss der Secession, wo er 1908 erstmals ausstellte. Seit 1909 Mitglied der Neukunstgruppe unterhielt er enge Kontakte zu Klimt und Schiele, die er zugleich durch Aufträge und Ankäufe förderte.Mehrmonatige Studienreisen führten in 1910/11 nach Russland, Japan und China, 1913/14 nach Südamerika und in die USA wohin er 1936 übersiedelte. 1929 erschien vom Schiele-Förderer Arthur Rössler eine erste Monographie über Böhler, der etliche weitere Publikationen und Ausstellungen folgten. 1934 wurde er Mitglied der Wiener Secession, die ihm 1950 eine große Ausstellung widmete. Nach seinem Tod 1961 kam es zu zahlreichen Retrospektiven, u.a. in London, Wien und München.